Am Tonfall erkennst du vermutlich schon, wer seine Kollegin so einstuft. 😉  Ich liebe Julians heitere Ironie. Mit seiner lockeren Art spricht er Wahrheiten aus, die in ernsthaftem Ton vorgebracht andere ganz schön vor den Kopf stoßen könnten.

Hier spricht Julian auf Stella an, die optisch so gar nicht ins kultivierte Team von Merahwi passt. Warum sie trotzdem dabei ist? Weil ihre Fähigkeiten zählen. Nur Kundenkontakt hat sie nicht, auf den legt sie aber auch gar keinen Wert. 😉

Eine Kampfansage, die nach hinten losging

Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis: Eigentlich war Stella als Abrechnung gedacht. Zur Zeit, als ich sie entwarf, tummelten sich in meiner Facebook-Blase einige Mädels, die auf die ganz harten Jungs stehen, Militärromanzen und Militärthriller lesen und auch selbst am liebsten in Tarnfleck und Kampfstiefeln herumrennen. Ein Albtraum für mich als Ästhetin!

Also machte ich Stella zu so einer Type, um mich an ihr abzureagieren. Blöderweise begann ich sie im Laufe des Schreibens immer mehr zu mögen. 😀 Hinter ihrer rüpelhaften Art verbirgt sich nämlich ein sympathischer Kern, und nicht nur Julian entdeckte erst so nach und nach, was Merahwi in ihr sieht.

Willst du auch hinter die Fassade der raubeinigen Kampfemanze blicken? Dann schau dir mal »Tanz der Ikonen« näher an.

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Aus diesem Buch stammt der Satz

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Tanz der Ikonen