Wieder einmal aus „Das Gift der Schlange“. Der Marchese ist zwar alles andere als ein Pessimist, aber sein Beruf bringt auch manche nüchterne Sichtweise mit sich. Zum Glück hat er seinen Diener Giacomo an der Seite.

Ich sagte ja schon einmal, was mich bei diesem Roman sehr beschäftigte: Kann jemand, dessen berufsbedingtes Misstrauen sein Überleben sichert, überhaupt lieben? Der Marchese stellt sich diese Frage trotz seiner Bildung nie im philosophischen Sinn. Er ist ein Mann der Tat. Und da er auch ein mutiger Mann ist, geht er dieses Risiko letztendlich auch ein, im Bewusstsein, dass ihn  gerade Liebesverwicklungen in ungeahnte Schwierigkeiten bringen.

Obwohl meine Lieblingsfiguren auch eine romantische Ader haben, würde mich reiner Kitsch in einem Buch nie zufriedenstellen. Ich gönne meinen Helden gerne romantische Stunden, doch das Leben und seine Erfordernisse ist mir immer wichtiger. Oder wie in diesem Buch das Überleben im wahrsten Sinne.

Willst du mehr über den Roman wissen, in dem ein abgebrühter Held unvermutet zu lieben lernt? Dann geht es hier entlang.

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