Mich inspiriert vieles, oft stolpere ich ziemlich unverhofft über Inspirationsquellen. Das kann eine Stimmung sein, eine Lichtspiegelung, ein interessantes Gebäude oder ein Bild. Ein Buchzitat oder ein Songtext. Ein Musikstück. Ach, und noch so vieles mehr!

Ich gehe zum Beispiel leidenschaftlich gerne ins Kino. In Filmen finde ich nicht nur Bilder, sondern auch griffige Dialogzeilen, die mir noch lange durch den Kopf gehen und mich beschäftigen. So wie diese hier, aus „Golden Eye“. Sie brachten mich dazu, über Helden und die Bedingungen von Heldentum nachzudenken. Nicht umsonst vergleichen Rezensenten und Fans den Marchese gerne mit James Bond.