Dass Merahwi eine faszinierende Stimme hat, erfährt man schon im zweiten Kapitel der „Shark Temptations“-Reihe. Ihre Wirkung auf Julian hat sich auch im Folgeband „Poker mit Hai“ nicht vermindert.

Ich liebe dunkle Stimmen, ich könnte ihnen stundenlang zuhören. Die Stimme zählt für mich zu den wichtigsten körperlichen Attributen einer Figur. An diesem Zitat gefällt mir aber nicht nur Merahwis Stimme, sondern vor allem das Sprachbild. Weil die „eiskalten Verräter“ nämlich auch Julian charakterisieren und ein Subtext mitschwingt. Solch ein Erzählen zwischen den Zeilen sorgt in meinen Augen für die eigentliche Atmosphäre in einem Roman. Beim Lesen nimmt man es gar nicht so bewusst war, aber es erzeugt einen Grundton, der die reine Handlung noch wie Filmmusik unterstützt.

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