Diese Worte stammen aus „Der Schwur der Schlange“, dem zweiten Band der Marchese-Reihe. Cesare Scarlatti spricht sie aus und erweist sich damit als ein gefährlicher Meister der Manipulation. Auf diesem Gebiet ist er sogar dem Marchese überlegen.

Abgesehen von Helden macht es mir ganz besonderen Spaß, zwielichtige Figuren zu schreiben. Charismatische Schurken, die nicht einfach nur böse sind, sondern auch faszinierend. Mit Waffengewalt Menschen zum Handeln zu zwingen, mag vielleicht kurzfristig effizient sein, erscheint mir aber nicht sonderlich raffiniert. Ein guter Gegenspieler ist jedoch Voraussetzung für einen wirkungsvollen Helden. Er fordert ihn in jeder Hinsicht heraus und das macht die Lektüre umso spannender.

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