Schlagfertig und gebildet (Zitat des Monats)

Ich liebe schlagfertige Dialoge, in denen die Worte wie gut gezielte Tennisbälle über das Netz fliegen. Dieser Wortwechsel findet während eines Coups statt. Julian hält angespannte Situationen nicht aus und entschärft sie durch seine Blödelei. Merahwi reagiert gleich auf mehreren Ebenen: Er könnte Julian durchaus zum Ernst mahnen, doch er geht auf ihn, seinen Charakter und [...]

Schlagfertig und gebildet (Zitat des Monats)2020-01-07T23:33:13+01:00

Liebe bedeutet immer auch Risiko (Zitat des Monats)

Wieder einmal aus "Das Gift der Schlange". Der Marchese ist zwar alles andere als ein Pessimist, aber sein Beruf bringt auch manche nüchterne Sichtweise mit sich. Zum Glück hat er seinen Diener Giacomo an der Seite. Ich sagte ja schon einmal, was mich bei diesem Roman sehr beschäftigte: Kann jemand, dessen berufsbedingtes Misstrauen sein Überleben sichert, [...]

Liebe bedeutet immer auch Risiko (Zitat des Monats)2019-08-22T17:33:51+02:00

Der Ton macht die Musik (Zitat des Monats)

Dass Merahwi eine faszinierende Stimme hat, erfährt man schon im zweiten Kapitel der "Shark Temptations"-Reihe. Ihre Wirkung auf Julian hat sich auch im Folgeband "Poker mit Hai" nicht vermindert. Ich liebe dunkle Stimmen, ich könnte ihnen stundenlang zuhören. Die Stimme zählt für mich zu den wichtigsten körperlichen Attributen einer Figur. An diesem Zitat gefällt mir aber [...]

Der Ton macht die Musik (Zitat des Monats)2019-09-01T13:18:11+02:00

Das oberste Gebot der Manipulation (Zitat des Monats)

Diese Worte stammen aus "Der Schwur der Schlange", dem zweiten Band der Marchese-Reihe. Cesare Scarlatti spricht sie aus und erweist sich damit als ein gefährlicher Meister der Manipulation. Auf diesem Gebiet ist er sogar dem Marchese überlegen. Abgesehen von Helden macht es mir ganz besonderen Spaß, zwielichtige Figuren zu schreiben. Charismatische Schurken, die nicht einfach nur [...]

Das oberste Gebot der Manipulation (Zitat des Monats)2019-09-01T13:17:59+02:00

Kleine und große Fische (Zitat des Monats)

Julian ist immer für flotte Sprüche gut, selbst wenn er wie hier zu seinem Chef zitiert wird und ein ganz ungutes Gefühl hat. Denn der ist niemand Geringerer als der namensgebende Hai aus der Reihe "Shark Temptations". Das Zitat stammt aus "Tanz der Ikonen", dem ersten Band. Auch wenn mein Herz für die großen, mitunter tragischen [...]

Kleine und große Fische (Zitat des Monats)2019-09-01T13:17:41+02:00

Nur eine Illusion? (Zitat des Monats)

Dieses Zitat stammt aus einem Gespräch zwischen dem Marchese und seinem Diener. Auf den ersten Blick wirkt es sehr desillusioniert, und das ist der Marchese zu diesem Zeitpunkt auch. Mir gefällt es, weil er darin sehr ehrlich ist und ich den Mut hatte, meine Lieblingsfigur auch von einer problematischen Seite zu zeigen. Der Marchese war nie [...]

Nur eine Illusion? (Zitat des Monats)2019-09-01T10:54:17+02:00

Ein sommerliches Zitat – Autorenwahnsinn Tag 4

Etwas mit Sommer, Sonne, Meer habe ich zwar noch nicht geschrieben, aber es gibt da etwas, das trotzdem passen könnte: Der Schwur der Schlange Es ist heiß in Deutschland, und damals konnte man nicht einfach im Bikini herumhüpfen, schon gar nicht als Gräfin: »Warst du dort?« »Nein.« »Wo dann?« »Nicht in der Stadt.« Mehr würde sie [...]

Ein sommerliches Zitat – Autorenwahnsinn Tag 42017-08-04T13:54:55+02:00

Eintauchen in Musik

Wenn du "Das Gift der Schlange" gelesen hast, dann weißt du, wie tief der Marchese in Musik eintauchen kann. Kunst ist für ihn eine Möglichkeit, einmal die Gefahren seines Berufs zu vergessen und zu entspannen. Auch im kommenden Band genießt er Orgelmusik, bei einem Besuch des Straßburger Münsters. Die Orgel auf dem Foto habe ich zwar [...]

Eintauchen in Musik2017-02-11T01:03:55+01:00

Aus meinem ersten Manuskript

Bei #Autorenwahnsinn geht es heute zurück in die Vergangenheit. Konkret soll ich ein Zitat aus meinem ersten Manuskript posten. Meine erste belletristische Veröffentlichung war Karl-May-Fanfiction. In Verräter muss Winnetou ein Gottesurteil bestehen, und wer jemals Karl May gelesen hat, weiß, dass die Chancen in so einem Fall nicht gerade gerecht verteilt sind.

Aus meinem ersten Manuskript2017-01-18T11:10:52+01:00