Über Barbara Drucker

Unter meinem Klarnamen Barbara Drucker schreibe ich historische und mythologische Spannungs-Romane und unter dem Pseudonym B.D. Winter Helden im Nadelstreif. Ich habe ein Faible für ritterliche Charaktere, die bereit sind, über ihre eigenen Grenzen hinauszugehen und weitermachen, wo andere sich längst geschlagen geben.

Schriftstellerin und Unternehmerin. Wie Selfpublishing mein Leben rettete

Keine Sekunde hatte ich ans Selfpublishing gedacht. Ich dachte überhaupt nicht ans Veröffentlichen, während ich schrieb, ich dachte immer nur an die Geschichte. Denn die war mein Ausweg aus einem zermürbenden Job und verschaffte mir ein Leben, wie ich es mir erträumte. Menschen, die ich gerne kennen würde. Einen Mann, in dessen Gegenwart mein Herz [...]

Schriftstellerin und Unternehmerin. Wie Selfpublishing mein Leben rettete2021-08-11T11:22:55+02:00

Nerven aus Stahl oder Die Figur in einem Satz

Am Anfang stand ein Bild. Ich hatte den groben Plot, ich wusste, dass der Roman im Sommer spielt, und ich wollte unbedingt, dass Merahwi und Julian auf dem Cover Sonnenbrillen tragen. Weil die für mich ihre Coolness ebenso transportieren wie den Juli in der Stadt. Über die Sonnenbrillen sprangen meine Assoziationen an, und ich landete [...]

Nerven aus Stahl oder Die Figur in einem Satz2021-08-11T10:49:36+02:00

Charaktere, die im Kopf bleiben

Welcher Autor träumt nicht davon, unvergessliche Charaktere zu schreiben? Figuren, über die man spricht, an die man sich noch Jahre nach der Lektüre erinnert. Wir sind in unsere eigenen Helden und Heldinnen verliebt und können uns gar nicht vorstellen, dass es jemand anderem nicht so ergeht. Oder wenn wir es uns vorstellen können, wollen wir [...]

Charaktere, die im Kopf bleiben2021-08-09T19:50:35+02:00

Selbstzerfleischung oder Fehlerkultur?

Ich lege meine eigene Meinung nicht nur meinen Helden in den Mund. Diese Worte spricht Scarlatti, der Gegenspieler in Der Schwur der Schlange, zu einer äußerst positiv besetzten Figur. Um nicht zu spoilern, werde ich nicht verraten welche, der Marchese ist es jedenfalls nicht. Viel wichtiger ist die Aussage selbst. Sie ist ein Plädoyer für [...]

Selbstzerfleischung oder Fehlerkultur?2021-08-09T19:33:29+02:00

Was ist dein Herzensbuch?

Eigenartig, nach meinen Lieblingsbüchern werde ich ziemlich oft gefragt, aber den Begriff Herzensbuch hat bisher noch niemand verwendet. Gibt es da überhaupt einen Unterschied? Und geht es dabei um meine eigenen Bücher, oder soll ich die Sache doch eher als Leserin angehen? Was ist ein Herzensbuch überhaupt? Ein Herzensbuch ist für mich das, was mich [...]

Was ist dein Herzensbuch?2021-08-09T19:27:57+02:00

Klartext, Frauenpower und Bürojargon

Habe ich dir schon einmal gesagt, dass ich Dana liebe? Einem Mann vom Kaliber Merahwis konnte ich einfach keine 08/15-Sekretärin zur Seite stellen. Sie ist gleichzeitig eine sehr feminine, aber auch sehr einflussreiche Frau. Nicht nur, weil sie über den Informationskanal zum Chef wacht und über effiziente und über jeden Zweifel erhabene Mittel der Informationsbeschaffung [...]

Klartext, Frauenpower und Bürojargon2021-08-09T19:19:15+02:00

Ein Mann zum Verlieben

Im Rahmen der Bloggeraktion #Faktastisches2020 gehen wir diesmal der Frage nach unseren Bookboyfriends nach. Ein Thema, das für mich beim Schreiben eine ebenso große Rolle spielt wie beim Lesen. Denn selbst wenn ich Spannungsromane schreibe, ich bin trotzdem durch und durch Romantikerin, und in Sachen Männer liegt meine Latte wirklich sehr, sehr hoch. Ich bin [...]

Ein Mann zum Verlieben2021-08-09T19:10:52+02:00

Kann man zu seinem Glück gezwungen werden?

Auch in diesem Monat greife ich das Zitat wieder aus einem Dialog heraus. Diesmal sind die Beteiligten allerdings kein verliebtes Duo, ganz im Gegenteil. Gerade weil Marconi den Marchese kritisch sieht, sieht er ihn klar. Und dank seiner Position im Orden kann er diese Feststellung auch unumwunden aussprechen. Ich mag dieses Zitat deshalb, weil es [...]

Kann man zu seinem Glück gezwungen werden?2021-08-09T18:54:45+02:00

Mein Genre – Welches Genre fühlt sich nach zu Hause an?

Liest du nur ein einziges Genre? Das dachte ich mir fast schon. Ich jedenfalls wollte mich schon beim Lesen nicht auf ein einziges festlegen. Und doch gibt es Gemeinsamkeiten sowohl bei meinen eigenen Romanen als auch bei meiner Lektüre. Und deshalb habe ich sehr wohl ein Genre, in dem ich mich zu Hause fühle, auch [...]

Mein Genre – Welches Genre fühlt sich nach zu Hause an?2021-08-09T18:49:04+02:00

Schlagfertig und gebildet

Ich liebe schlagfertige Dialoge, in denen die Worte wie gut gezielte Tennisbälle über das Netz fliegen. Dieser Wortwechsel findet während eines Coups statt. Julian hält angespannte Situationen nicht aus und entschärft sie durch seine Blödelei. Merahwi reagiert gleich auf mehreren Ebenen: Er könnte Julian durchaus zum Ernst mahnen, doch er geht auf ihn, seinen Charakter [...]

Schlagfertig und gebildet2021-08-09T18:16:08+02:00
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